Frau Saskia Brandt, Projektleiterin der Unterwasserarchäologie, im Amt für Städtebau in Zürich, stiess bei Recherchen auf eine Aktennotiz aus dem Jahre 2005, worin ich einen Wrackfund vor Bäch gemeldet hatte. Ich wurde von ihr angefragt, ob ich allenfalls noch Bildmaterial zu diesem Wrack hätte. Leider musste ich dies verneinen. Mit den neu erhaltenen, genauen Koordinaten fuhren Benno und ich mit dem Sonar- Boot an die Stelle, wo wir eine Erhebung auf ca. 25 Meter Tiefe erkennen konnten. Beim anschliessendem Tauchgang zum Wrack stiessen wir auf ein Arbeitsschiff der Firma JMS Schmerikon. Dieses Schiff passte nicht zu der von Saskia gefundenen Aktennotiz aus dem Jahre 2005, da darin von einem hölzernen Schiff aus dem 19jh. berichtet wurde…
